Europäisch durch und durch

Als Sohn spanisch-portugiesischer Migranten in Deutschland geboren, verbinde ich viel mit Europa. Ich bin zunächst Europäer, ehe ich Spanier, Deutscher oder Galicier bin. Ich verbinde deutsche Tugenden mit iberischen Temperament.

Technologie begeistert mich

Schon früh bin ich dank Super Nintendo mit neuen Technologien in Berührung gekommen und begleitet mich seither in meinem Leben. In meinem Beruf beschäftige ich mich ständig mit Technologien und der Digitalisierung – darüber bin ich sehr glücklich. Insbesondere Deep Technology hat es mir angetan. Egal ob künstliche Intelligenz, virtuelle Realität oder Blockchain: Die vielen Möglichkeiten reizen mich beruflich und privat. Dabei ist mir ein Abwägen zwischen Chancen und Risiken, insbesondere in Zeiten des NSA-Skandals sehr wichtig und vertraue nicht blindlings allen neuen Dingen. Auch wenn ich das Programmieren stiefmütterlich behandle und für mich nicht vollumfänglich entdeckt habe, schaffe ich in meiner freien Zeit kleine Projekte, wie z. B. eigene Videospiele.

Working overtime

Man sagt, Galicier seien harte Arbeiter – und das trifft auch auf mich zu. Ich arbeite sehr gerne und liebe Herausforderungen. An Projekten liegt mir sehr viel, ebenso aber auch an den Menschen und Kollegen. Bereits früh in meinem Berufsleben habe ich den Weg als Führungskraft eingeschlagen. Als Team voranzukommen – sowohl in der Sache als auch als Mensch ist für mich entscheidend und spiegelt sich in meinem Führungsstil wider.

Mein Refugium

Arbeiten ist ein wichtiger und fester Bestandteil meines Lebens. Mit den Jahren habe ich verstanden, dass es ebenso wichtig ist, regelmäßig aufzutanken und sich neuen Impulsen zu bedienen. Als Vater einer Tochter spielt das Familienleben für mich dabei eine große Rolle und verschafft mir neue Perspektiven. Persönlich entfalte ich mich in der Kreativität mit allen Sinnen: Ich schreibe Geschichten und Gedichte, zeichne gerne und tobe mich musikalisch aus. Darüber hinaus betreibe ich einen gemeinsamen Podcast  „Nachts an der Espressobar“ zu tiefgründigen und alltäglichen Fragen des Lebens. Wenn ich selbst nicht erschaffe, konsumiere ich gerne Bücher und höre Musik – von Jazz über Rap bis hin zum Tango. Frei nach dem römischen Dichter Juvenil Anima Sana in Corpore Sano suche ich den körperlichen Ansporn im Laufen und Kraftsport.

 
José David da Torre Suárez

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